Karriere-Knigge

6. April 2018

Mit sicheren Umgangsformen machst du einen guten Eindruck und man erinnert sich positiv an dich. Im Berufsleben wie auch für den privaten Bereich bedeutet das: Du erreichst eine größere Akzeptanz und wirst erfolgreicher sein.

Karriere-Knigge

Es lohnt sich immer, auf gute Umgangsformen zu achten. Auf was es im Einzelnen ankommt, erfährst du hier.

Der erste Eindruck zählt

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Wenige Augenblicke entscheiden darüber, ob eine Person sympathisch oder unsympathisch wirkt. Der erste Eindruck bleibt und ist nur schwer zu verwischen. Wir erklären dir, wie du schon von Anfang an punkten kannst.

  • Ein gepflegtes Äußeres ist das A und O. Eine aufrechte Haltung und entspannte Körpersprache wirken positiv. Bei dem Styling solltest du dich neutral halten.
  • Im besten Fall stehst du bei der Begrüßung kurz auf und lächelst freundlich. Bei der Vorstellung Vor- und Nachname nennen.
  • Ein kurzer und fester Händedruck (nicht zu fest und nicht zu schlaff), dabei dem Gegenüber in die Augen schauen bzw. kurz Blickkontakt aufnehmen.
  • Bei einer Gruppe wird dem Rang nach begrüßt. Zuerst die ältere Person, dann die jüngere Person. Zuerst die ranghöhere Person, dann die rangniedrigere Person.
  • Akademische Titel wie „Doktor“ oder „Professor“ sind Teil des Namens und werden immer in Verbindung mit dem Namen genannt. Ist der Gesprächspartner sowohl Doktor und Professor, kann der Doktortitel entfallen, es reicht als Anrede „Frau/Herr Professor ...“.
  • Distanz beachten: Ein angenehmer Abstand zum Gegenüber liegt bei etwa einer Armlänge. Zuviel Körpernähe wirkt aufdringlich, ein zu großer Abstand reserviert und wirkt unpersönlich.
  • Visitenkarten können direkt nach der Begrüßung oder nach einem kurzen kennenlernen ausgetauscht werden. Visitenkarten sollte man nicht nur achtlos einstecken. Kleiner Tipp: interessiert anschauen und aufmerksam lesen.

Dress-Codes und passende Outfits

Über 50 % der deutschen Personalmanager bestätigen, dass die Wahl der Kleidung Einfluss auf die Karriere-Chancen hat. Dein Business-Outfit kann dazu beitragen, dich im Arbeitsumfeld selbstbewusst zu behaupten.

  • Jede Branche pflegt ihren eigenen Dress-Code. Bei Banken, Versicherungen oder Unternehmensberatungen ist meistens konservative Kleidung gefragt. Designer und Kreative z. B. kleiden sich eher modisch. Grundsätzlich gilt: Die Kleiderordnung wird zunehmend lockerer.
  • Wer sich zu extravagant kleidet kann overdressed wirken. Das kommt im Kollegenkreis nicht immer gut an. Underdressed zu sein, kann am Selbstbewusstsein nagen. Am besten ist, wenn du dich an den Kolleginnen und Kollegen orientierst und dich deinem Typ entsprechend anpasst. Damit bist du auf der sicheren Seite und wirst dich wohl fühlen.
  • Für den Business-Mann gehören in den Kleiderschrank: ein gut sitzender Anzug in gedecktem Farbton, ein helles Hemd mit passender Krawatte sowie ein Gürtel. Außerdem: Ein Mantel oder eine klassisch geschnittene Jacke sowie dunkle, hochwertige Schuhe.
  • Basics für Business-Frauen sind: Kostüm, Rock und Hose mit Blazer, Hosenanzug, T-Shirts, Bodys und schlichte Blusen.
  • Stilberater/innen sind überzeugt: Das Outfit steht und fällt mit den Schuhen. Sie sollten neutral und unauffällig sein und farblich zur Kleidung passen. Im Zweifel lieber einen Farbton dunkler wählen. Sie sollten immer sauber geputzt und ohne Schäden sein.
  • Bei der Anschaffung einer Business-Garderobe ist Qualität, Schnitt und Passform wichtig. Nimm dir bei der Anprobe genug Zeit. Kombiniere bereits im Geschäft verschiedene Teile miteinander, z. B. Jacken, Blusen, Hemden, Hosen, Tücher und Krawatten.
  • Manche Unternehmen, z. B. Versicherungen haben einen „Casual Friday“ eingeführt. Am letzten Arbeitstag vor dem Wochenende wird der Dresscode gelockert. Das bedeutet aber nicht, in Freizeitkleidung zu erscheinen. Richtig liegst du mit einem Mittelding zwischen Arbeits- und Alltagskleidung, z.B. einer gut sitzenden Jeans und einem schicken Blazer mit Bluse oder Hemd.

Umgangsformen und gutes Benehmen

Gutes Benehmen heißt, in jeder Situation angemessen zu reagieren und freundlich zu sein.

  • Ob man sich im Unternehmen mit Sie oder Du anspricht, ist möglicherweise schon durch die Firmenphilosophie vorgegeben. Ist das nicht eindeutig geregelt, gilt grundsätzlich: Der Vorgesetzte/ die Vorgesetzte bietet das Du an. Unter den Kolleginnen und Kollegen kann man sich an den firmeninternen Umgangsformen orientieren. Im Zweifelsfall kann man das Thema direkt ansprechen und danach fragen.
  • Loyalität gegenüber der Firma und Vorgesetzten ist eine Selbstverständlichkeit. Sie ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Karriere.
  • Vorgesetzte wie auch Kolleginnen und Kollegen sind respektvoll zu behandeln. Für firmeninterne Informationen gilt absolute Diskretion gegenüber Außenstehenden. Klatsch und Tratsch sind tabu.
  • Kritik zu äußern, wenn andere dabei sind oder hinter dem Rücken des Betreffenden, verbietet sich von selbst. Der richtige Rahmen dafür sind persönliche Gespräche.
  • Konflikte sind direkt mit der betreffenden Person zu klären. Ganz egal, ob es sich um Vorgesetzte oder Kolleginnen und Kollegen handelt.
  • Pünktlichkeit gilt für alle Meetings und Termine. Vorgesetzte oder Kolleginnen und Kollegen warten zu lassen ist ein absolutes no-go.
  • Einen eigenen Fehler anzusprechen und die Verantwortung dafür zu übernehmen ist kein Zeichen von Schwäche. Eine ehrliche Entschuldigung wird in den meisten Fällen akzeptiert, sofern sich keiner persönlich angegriffen fühlte oder verletzt wurde.

Soziale Kompetenzen als Karrierefaktor

Bei der Auswahl von zukünftigen Führungskräften zählen nicht nur fachliches Know-how, sondern zunehmend auch die sozialen Kompetenzen, insbesondere Team- und Kommunikationsfähigkeit.

  • In fast allen Geschäftsbereichen ist es notwendig, sich in andere Menschen hineinversetzen zu können. Ihnen mit Respekt, Achtung und Toleranz zu begegnen. Das gilt für die Teamarbeit genauso wie für den Kontakt mit Kunden.
  • Gut ausgeprägte soziale Kompetenzen sind ein Zeichen von persönlicher Stärke, die den Umgang mit anderen Menschen erleichtern.

Unser Tipp

Teste deine sozialen Kompetenzen und deine Talente. Wie sieht es mit deinem Selbstwertgefühl aus?
Wie ausgeprägt sind deine Team-, Kommunikations-, Kritik-, Kooperations- und Konfliktlösungs-Fähigkeiten?
Welches Verantwortungsbewusstsein hast du?
Auf diese Fragen erhältst du Antworten. Außerdem Tipps und Hinweise, wie du das eine oder andere verbessern kannst.

Kommunikations Tipps für ein gutes Arbeitsklima

Das Geheimnis für ein angenehmes Arbeitsklima und eine erfolgreiche Zusammenarbeit liegt in der Kommunikation. Gute Kommunikation optimiert Arbeitsprozesse, verhindert Missverständnisse, zeigt Wertschätzung und erhöht die Leistungsbereitschaft.

  • Bei einem Gespräch ist entscheidend, dem Gegenüber aufmerksam zuzuhören und ihn bzw. sie nicht zu unterbrechen.
  • Wiederholte Kernaussagen mit eigenen Worten („Sie meinen also, dass …“) geben Feedback und vermeiden Missverständnisse. Sie zeigen, dass man dem Gespräch konzentriert folgt.
  • Die Körpersprache sendet laufend Signale. Ein offener Blick, eine entspannte Haltung (ohne die Arme zu verschränken), ein freundliches Gesicht (lächeln erlaubt) schafft eine angenehme Gesprächsatmosphäre.
  • Nicht krampfhaft versuchen, zu gefallen. Das wirkt anbiedernd. Authentisch bleiben, die Ansichten ruhig vertreten, in der Ich-Form reden. Das Gespräch als Austausch gleichberechtigter Partner betrachten.
  • Voll und ganz auf den Gesprächspartner bzw. die Partnerin konzentriert bleiben. Nicht ablenken lassen durch Mails, Telefon, Smartphones etc.
  • Immer sachlich bleiben. Falls notwendig, das Gespräch von der emotionalen auf die sachliche Ebene zu verlagern. Ggf. nachfragen, wie eine Äußerung zu verstehen ist bzw. gemeint war.

Besonderheiten bei Geschäftsessen

Schlechte Manieren bei einem geschäftlichen Essen fallen sofort auf und können sich negativ auf die Karriere auswirken.

  • Als Gastgeber solltest du ein Restaurant wählen, welches du kennst oder bereits zuvor getestet hast. Berücksichtige beim Reservieren die Vorlieben und Einschränkungen der Gäste (z. B. vegane, vegetarische Speisen). Denke dabei auch an Parkmöglichkeiten oder Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
  • Im Restaurant geht der Gastgeber voran und zeigt dem Gast den Platz. Zuerst setzt sich der Gast.
  • Wird Brot, eine Vorspeise bzw. der erste Gang serviert, legt man die Serviette ausgefaltet auf den Schoß.
  • Als Gast bei einem Geschäftsessen orientiert man sich am Gastgeber. Wenn er als erster bestellt, wählt man ein preislich vergleichbares Gericht. Ebenso bei der Vorspeise und beim Dessert.
  • Den Wein wählt der Gastgeber aus. Das Glas wird am Stiel angefasst.
  • Ein lockerer Smalltalk sorgt für eine entspannte Atmosphäre. Zu vermeiden sind polarisierende Themen wie Religion, Politik oder ähnliches.
  • Am Buffet: Der Gastgeber eröffnet das Buffet. Als Gast zu beachten: Den Teller nicht zu voll laden. Bei jedem Gang zum Buffet nur einen frischen, sauberen Teller verwenden. Nicht zu vermischen ist Kaltes und Warmes oder Fisch mit Fleisch.
  • Tipp: Smartphone abschalten! Am besten lässt du es in der Tasche.
    Während des Essens zu telefonieren ist unhöflich und störend. Auch E-Mails oder Kurznachrichten dürfen am Tisch weder gelesen noch beantwortet werden.
  • Als Trinkgeld angemessen sind ca. 10 % bei Rechnungen unter 100 EUR, ca. 5 % bei höheren Rechnungssummen. Wer mit Karte zahlt, sollte der Kellnerin/ dem Kellner das Trinkgeld separat in bar geben.
  • Bei mehreren Gängen wird das Besteck immer von außen nach innen benutzt. Begonnen wird erst, wenn jeder am Tisch sein Essen bekommen hat. Außer natürlich, der Gastgeber fordert dazu auf, schon einmal mit dem Essen zu beginnen.

Small-Talk - entspannt und authentisch

Im Berufsleben dreht sich nicht alles nur um Fakten und rein geschäftliche Themen. Sympathie und eine gemeinsame emotionale Basis zwischen Kolleginnen und Kollegen, Geschäftspartnern und Kunden sind ebenso wichtig.

Small-Talk schafft eine ideale Ausgangssituation für Kontakte und ein wirkungsvolles Networking.

  • Beim Small-Talk geht es nicht um tiefgründige Gespräche, sondern um angenehme Themen wie z. B. Kultur, Literatur, Sport, Kino, Musik, Film und Fernsehen. Auch über Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele und Freizeitaktivitäten kann man ungezwungen plaudern und entdeckt bestenfalls Gemeinsamkeiten.
  • Zu betonen sind vor allem positive Dinge und Fakten, die einem vertraut sind. Ein Small-Talk sollte nicht zu persönlich, intim oder zu ernst werden. Das Gespräch soll unterhalten und Spaß machen.
  • Ein guter Small-Talk geht auf den Gesprächspartner ein. Das heißt: Fragen stellen und auf die richtige Balance zwischen Reden und Zuhören achten.
  • Small-Talk kann man immer wieder üben – auch im privaten Bereich. Zum Beispiel auf Partys oder Veranstaltungen mit fremden Menschen.
  • Beim Beenden des Small-Talks braucht es einen geschickten Ausstieg. Man darf den Gesprächspartner nicht vor den Kopf stoßen oder das Gefühl vermitteln, dass man sich langweilt. Vielleicht passt die Idee, Visitenkarten auszutauschen. Das bedeutet, man fand die Unterhaltung interessant und möchte den Kontakt aufrechterhalten.

Andere Länder - andere Sitten

Wenn du im Ausland geschäftlich unterwegs bist, solltest du dich vorher über die Do’s und Don’ts des jeweiligen Landes informieren. Zum Beispiel bei den Industrie- und Handelskammern, im Internet oder bei auslandserfahrenen Kolleginnen und Kollegen.

Skandinavien

  • Hier findet man selten Hierarchien. Zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird kaum unterschieden. Man duzt sich. Die Skandinavier sind unverkrampfte Zeitgenossen, die Humor zu schätzen wissen.
  • Rauchen ist fast überall unerwünscht.
  • Beim Thema Alkohol gilt es, sensibel zu sein. Sowohl beim Trinken wie auch als Thema beim Small-Talk.
  • Frauen werden in allen Positionen ohne Vorbehalt und ganz selbstverständlich akzeptiert.

Großbritanien

  • Pünktlichkeit und teilweise übertriebene Höflichkeit sind Maßstäbe, an denen man gemessen wird. „Please“ und „Excuse me“ werden geradezu inflationär gebraucht.
  • Geschäftspartner reden sich nach einem kurzen Austausch oft mit dem Vornamen an. In der Geschäftswelt hat dies mit dem privaten Duzen nichts zu tun.
  • Im englischsprachigen Raum gibt man sich die Hand beim ersten Kennenlernen und beim Wiedersehen. Das mehrmalige Händeschütteln – wie in Deutschland – ist nicht üblich.

Frankreich

  • Die Pünktlichkeit und Kleidung wird in Frankreich relativ locker gesehen. Das zu spät kommen sollte man aber nicht für sich in Anspruch nehmen.
  • Wenn es sich vermeiden lässt, sollte man wichtige Geschäftstermine besser nicht zur Haupturlaubszeit im Juli und August einplanen.

Südeuropa

  • Spanische Manager gelten als die elegantesten in Europa.
  • In Italien ist ein heller Sommeranzug möglich. In Spanien und Portugal werden meist dunkler Anzug und helles Hemd getragen.
  • Für Geschäftsessen ist reichlich Zeit einzuplanen. Sie dauern mindestens zwei bis drei Stunden.

Japan

  • Zur Begrüßung gibt es oft kein Händeschütteln, sondern eine leichte Verbeugung. Als neutrale Anrede wird an den Nachnamen meistens ein „San“ angehängt (z. B. Jamoto-San). Visitenkarten werden mit beiden Händen und einer leichten Verbeugung überreicht.
  • Das Wort „nein“ ist aus dem Wortschatz zu streichen. Anliegen werden immer dezent formuliert, Kritik wird nie direkt geäußert. Mit einem bestätigenden „Hai“ (= ja) signalisiert man Aufmerksamkeit während des Gesprächs.
  • Geschenke müssen immer schön verpackt sein. Kein weißes oder schwarzes Papier und auch keine weißen Blumen verwenden. Das sind Farben der Trauer. Ein Geschenk wird mit beiden Händen überreicht.
  • Unpünktlichkeit und energisches Auftreten sind ein Tabu. Dagegen gehört Alkohol auf „ex“ trinken und Karaoke-Singen abends für Männer zum guten Geschäftskonakt. Darauf sollte man vorbereitet sein.

China

  • Harmonie, das „Wahren des Gesichts“ und der Form sowie Respekt vor der Stellung und dem Alter des Gesprächspartners haben oberste Priorität.
  • Ungeduld und lautes Auftreten vermeiden. Stets Geduld und Gleichmut zeigen. Visitenkarte mit beiden Händen überreichen.
  • Interesse an Kultur und Menschen zu zeigen, schafft eine angenehme Stimmung. Zuhören und Fragen stellen.
  • Mimik und Gestik sind bei Verhandlungen genauso wichtig, wie gesprochene Worte. Probleme sind eher behutsam und am Ende der Verhandlung anzusprechen.

USA und Kanada

  • Wichtig ist: immer pünktlich, diszipliniert, sehr freundlich und höflich sein. Männer und Frauen erwarten absolute Gleichbehandlung.
  • Amerikaner kommen schnell auf das Geschäftliche zu sprechen. Sie diskutieren zügig und ergebnisorientiert. Es herrscht ein strenges Hierarchiedenken.
  • Garderobe für Männer: dunkelgrauer oder dunkelblauer Anzug, immer mit Krawatte. Für Frauen gilt: Business-Kostüm.

Tipp:

Versicherungsschutz auf einer Geschäftsreise

Als Geschäftsreisende(r) bist du grundsätzlich über deinen Arbeitgeber Unfall versichert. Vorausgesetzt: Versichert ist das „sich Fortbewegen“ auf dem direkten Weg. Das bedeutet:

Unterbrichst du den Hin- oder Rückweg zum oder vom Zielort der Dienstreise, um z.B. einer privaten Tätigkeit nachzugehen, endet der Versicherungsschutz deines Arbeitgebers mit dem Verlassen der direkten Wegstrecke. Auf dem anschließenden Umweg bist du nicht mehr versichert. Die Unfallversicherung von Zurich schützt dich in deiner Freizeit.

Vorsicht Fettnäpfchen!

Eine unbedachte Äußerung, ein spontaner Kommentar kann zu peinlichen Situationen führen. Im Umgang mit Frauen sollten Männer besonders sensibel sein, um Missverständnisse zu vermeiden.

Frauen von heute empfinden es oft als respektlos und unangenehm, wenn sie auf ihre äußere Erscheinung angesprochen werden. Sie legen großen Wert auf Gleichbehandlung und Anerkennung ihrer Leistungen und möchten nicht auf ihre Rolle als Frau reduziert werden. Deshalb: Gut gemeinte Komplimente zu Aussehen und Kleidung haben im Geschäftsleben nichts zu suchen.