Sicher durch den Winter

So bleiben Sie im Winter gesund und fit

Herbst und Winter ist die Zeit der Erkältungen. Regnerisches Wetter und kalte Temperaturen bringen die Menschen zum schniefen und schnupfen.
Wie können Sie grippalen Infekten vorbeugen und gesund durch die kalte Jahreszeit kommen?
Wie können Sie bei unangenehmen Temperaturen Ihr Zuhause noch mehr genießen?
Wie können Sie sich als Wintersportler auf die Saison vorbereiten?

Bei diesen Fragen helfen Ihnen unsere Checklisten.

Machen Sie Ihr Immunsystem winterfest 

  • Keime meiden
    Sie senken das Ansteckungsrisiko, wenn Sie Keimen aus dem Weg gehen. Wo viel gehustet und geniest wird, verbreiten sich Viren und Bakterien besonders schnell. Meiden Sie wenn immer möglich große Menschenmengen (z. B. in Bus, Bahn oder im Kaufhaus).

  • Hygiene schützt
    Besonders die Hände kommen mit Krankheitserregern überall in Kontakt. Deshalb häufig und gründlich Hände waschen. Verzichten Sie auf Händeschütteln. Halten Sie Ihre Hände von Ihrem Gesicht fern. Desinfektionsmittel zu benutzen ist nicht nötig.

  • Abwehrkräfte stärken
    • Blutzuckerwert 
      Das Immunsystem ist schlagkräftig, wenn die Blutzuckerwerte stimmen. Sprechen Sie ggf. mit Ihrem Hausarzt.

    • Gesund essen
      Reichlich pflanzliche Lebensmittel (Kartoffeln, Brot, Obst, Gemüse), wenig tierische Lebensmittel (Fleisch, Wurst). Mit fettreichen Lebensmitteln und Süßigkeiten sparsam umgehen.
      Vitaminreiches Obst, Gemüse und Salate nutzen: Orangen, Mandarinen, Kiwis, Äpfel, Birnen, Karotten, Lauch, Chicorée, Feldsalat, Sellerie, Weißkohl, Rotkohl, Chinakohl, Grünkohl. (Ernährungsexperten empfehlen, davon täglich 5 Portionen zu verzehren.)

    • Bewegung und frische Luft
      Bewegen Sie sich täglich mindestens eine halbe Stunde bei jedem Wetter an der frischen Luft. Das bringt den Kreislauf in Schwung und sorgt für feuchte Schleimhäute.

    • Schleimhäute
      Keime dringen zuerst über die Nase und den Rachen in den Körper ein. Die Schleimhaut kann dies abwehren, wenn sie feucht und gut durchblutet ist. Trinken Sie viel und schützen Sie Ihre Schleimhäute vor Kälte.

    • Warme Füße
      Kalte Füße können schnell zu einer Erkältung führen. Achten Sie auf warmes Schuhwerk, wenn Sie sich im Freien aufhalten. Zu Hause können Sie die Füße z. B. mit dicken Wollsocken und gefütterten Hausschuhen warm halten. Gegen kalte Füße hilft ein zehnminütiges Fußbad bei einer Wassertemperatur von 35° Celsius.

    • Ausreichend und gesund Schlafen
      Der Körper erholt sich während des Schlafens und schafft sich Reserven, damit er Keime besser abwehren kann. Eine gesunde Zimmertemperatur nachts beträgt nicht mehr als 18° Celsius, vor dem Schlafengehen gut durchlüften.

    • Sauna
      Regelmäßige Saunagänge bilden körpereigene Abwehrstoffe und stärken das Immunsystem. Sie trainieren die Gefäße und das Herz-Kreislaufsystem und fördern die Anpassung an starke Temperaturunterschiede. Der Körper setzt Endorphine (Glückshormone) frei, das stärkt den gesamten Organismus.
  • Stressabbau
    Zuviel Stress schwächt das Immunsystem. Wichtig ist, den Stress wirksam abzubauen. Das beste Mittel dafür ist körperliche Aktivität. Sie ist der Stresskiller Nummer 1. Besonders zu empfehlen sind Ausdauersportarten, wie z. B. Jogging, Walking, Nordic Walking, Schwimmen oder Radfahren. Sie stärken das Herz-Kreislaufsystem, machen den Kopf frei und helfen, Stress zu bewältigen.

  • Ruhepausen zum entspannen
    Stress loslassen, entspannen und sich wohl fühlen – dafür gibt es kein allgemeingültiges Rezept. Jeder einzelne hat seine individuellen Vorlieben. Die einen ziehen sich mit einem Buch auf das Sofa zurück, hören beruhigende Musik, andere spielen mit den Kindern oder machen einen langen Waldspaziergang oder treffen sich mit Freunden. Es geht darum, sich Ruhepausen zu gönnen und einen ausgeglichenen körperlich-seelischen Zustand zu erreichen.

  • Ruhepausen zum Entspannen
    Es gibt einige bewährte Entspannungsmethoden, wie z. B. das Autogene Training, Yoga oder die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, deren Techniken bei der Stressbewältigung helfen.

    Sie können dafür einen Kurs besuchen. Informieren Sie sich z. B. an der Volkshochschule oder bei Ihrer Krankenkasse über Kursangebote. Die Techniken können auch aus Büchern oder mit CDs erlernt werden. Entscheidend ist, eine Methode zu finden, die zu Ihnen persönlich passt.

Grippe oder grippaler Infekt?

Grippe, grippaler Infekt, Erkältung: Diese Begriffe werden im allgemeinen Sprachgebrauch oft verwechselt.

Bei dem grippalen Infekt handelt es sich um eine Erkältung.

Die „echte“ Grippe – auch Influenza genannt – ist etwas anderes. Der Unterschied liegt zunächst beim Erreger, das sind Influenza- bzw. Grippe-Viren.
  • Grippaler Infekt / Erkältung
    Hinter einer Erkältung bzw. einem grippalen Infekt können eine Vielzahl verschiedener Erreger stecken. Meist handelt es sich um Viren, die aus vielen verschiedenen Virusarten (etwa 200) stammen. Eine Schutzimpfung ist wegen der Vielzahl von Viren nicht möglich.

    Ansteckung und Ausbreitung: 
    Beim Reden, Niesen oder Husten werden die Viren durch Tröpfcheninfektion übertragen. Eine infizierte Person z. B. wirbelt die Viren durch die Luft, gesunde Personen nehmen sie über die Atemwege auf. Nasen- und Rachenschleimhaut schwellen an und produzieren vermehrt Sekret. Das Abwehrsystem des Körpers wird aktiviert und es kommt zu den typischen Beschwerden wie Abgeschlagenheit und Fieber. Ein schwaches Immunsystem fördert die Ausbreitung der Viren.

    Was hilft?
    Normalerweise klingt eine Erkältung nach einigen Tagen wieder ab. Einige Symptome können mit Hausmitteln gelindert werden. Bei Husten wirkt z. B. Honig schleimlösend, bei Halsschmerzen hilft Gurgeln mit Salzwasser oder Salbeitee. Eine beginnende Erkältung lässt sich oft schon mit Tee aus Lindenblüten, Kamillenblüten und Thymian behandeln. Ist die Erschöpfung nicht zu groß, macht ein Spaziergang an der frischen Luft die Atemwege frei.

  • Grippe / Influenza
    Grippe, auch Virusgrippe oder Influenza genannt, wird durch das Influenzavirus hervorgerufen. Es handelt sich um drei verschiedene Virustypen: Influenza A, B und C. Die Virustypen verändern sich ständig, eine Impfung muss deshalb jedes Jahr erneuert werden.

    Symptome:
    Die Beschwerden der Virusgrippe sind um einiges dramatischer als bei einem grippalen Infekt. Von der Ansteckung bis zum Ausbruch vergehen oft nur wenige Stunden. Typisch ist ein heftiger und plötzlicher Beginn. Das Fieber steigt schnell an (bis 40°), Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Halsschmerzen, starker Husten ohne Auswurf treten oft gleichzeitig und intensiv auf. Herz und Kreislauf sind stark belastet, man fühlt sich massiv erschöpft und geschwächt.

    Dauer einer Grippe: 
    Eine unkomplizierte Grippe ist innerhalb von ein bis zwei Wochen überstanden. Die Erschöpfung und das Schwächegefühl hält meist noch über eine längere Zeit an.

    Ärztlicher Rat:
    Eine Grippe ist nie harmlos einzuschätzen und ein Arztbesuch dringend zu empfehlen. Für Risikogruppen und Patienten mit einer bestehenden Vorerkrankung, z. B. Diabetiker, Kleinkinder und Senioren kann die Grippe besonders gefährlich sein.

    Impfung:
    Experten raten zur jährlichen Grippeschutz-Impfung, besonders für Personen
    • ab dem 60. Lebensjahr,
    • mit einem höheren berufsbedingten Risiko,
    • die täglich mit vielen anderen Menschen Kontakt haben,
    • Erwachsene und Kinder, die aufgrund einer chronischen Erkrankung ein geschwächtes Immunsystem haben.

    Die beste Zeit für die Impfung ist der Herbst. So hat der Körper genug Zeit, um die Immunabwehr rechtzeitig zu mobilisieren. Der Grippeschutz braucht jedes Jahr eine Auffrischung. Allerdings: Keine Impfung schützt hundertprozentig.

Wellness zu Hause

Dunkle Tage und kaltes Wetter – leicht kommt man in ein Stimmungstief, bekommt trübe Laune, wird antriebslos.

Gegen den Winterblues hilft rauszugehen und so viel Licht wie möglich „tanken“. Auch gemeinsame Unternehmungen mit Freunden oder Sport treiben können die Stimmung aufhellen.

Viele freuen sich jetzt über ein gemütliches Zuhause und genießen die Jahreszeit in angenehmer Atmosphäre.

Dazu einige Tipps:
  • Gesundes Raumklima schaffen

    Es ist abhängig von einer
    • Raumtemperatur zwischen 18 und 26° Celsius,
    • relativen Luftfeuchtigkeit zwischen 35 und 65 Prozent,
    • geringen Schadstoffbelastung der Luft,
    • geringen Belastung durch Elektrosmog.


    Richtig Heizen:
    Je nach individuellem Empfinden liegt die angenehme Raumtemperatur zwischen 18 und 26° Celsius. Für einen erholsamen Schlaf sollte die Temperatur in den Schlafräumen 18° nicht übersteigen. Wichtig: Die Räume nie ganz auskühlen lassen.

    Richtig Lüften
    • Eine permanente Kippstellung der Fenster ist nicht zu empfehlen. Es strömt zwar frische Luft in den Raum, aber sie vermischt sich kaum mit der warmen Luft. Die Frischluft verbleibt vor allem am Fenster, der übrige Raum kühlt aus.
    • Am besten ist ein regelmäßiges Stoßlüften. Öffnen Sie für drei bis fünf Minuten die Fenster ganz und sorgen Sie für Durchzug. So kommt Sauerstoff in den Raum, Feuchtigkeit und Schadstoffe entweichen, ohne dass die Grundtemperatur wesentlich sinkt.


    Grünpflanzen aufstellen:
    Grünpflanzen in der Wohnung wirken beruhigend auf die Nerven. Sie können aber noch viel mehr:
    • Sie produzieren Sauerstoff, erhöhen die Luftfeuchtigkeit und filtern Schadstoffe aus der Luft.
    • Großblättrige Pflanzen, wie z. B. Bananen, Ficusarten, Wein oder Efeu wandeln verbrauchte Luft in Sauerstoff um. Je größer die Blattoberfläche, umso besser.
    • Gegen trockene Räume helfen Zimmerpflanzen ebenfalls. Durch ihre starke Verdunstung sorgen sie für höhere Luftfeuchtigkeit.
    • Generell können alle Pflanzen Schadstoffe wie Formaldehyd (in Spanplatten, Teppichböden, Nikotin u.a.), Benzol (Außenluft), Trichlorethylen (Reinigungsmittel) sowie Xylol und Toluol (in Farben und Lacken) aus der Luft aufnehmen.

    Elektrosmog reduzieren
    • Die Luft besteht aus verschiedenen Gasen und kleinen, festen und flüssigen Teilchen, die elektrisch geladen sind. Sie werden unterschieden zwischen positiven und negativen Ionen. In der Natur beträgt das Verhältnis der elektrisch geladenen Ionen etwa 1 : 1,4 zugunsten der negativen Sauerstoff-Ionen.
    • Auf ein gestörtes Ionenverhältnis reagieren viele Menschen mit Schlafstörungen, Migräne, Kreislaufbeschwerden, allgemeinem Unwohlsein und Depressionen.
    • Das natürliche Gleichgewicht der Ionen ist besonders in geschlossenen Räumen häufig gestört. Z. B. durch Computer, Stromleitungen, TV-Geräte, Heizungen, Mikrowellenherde und Kochplatten. Die technischen Geräte sorgen für einen gesundheitsschädlichen Anstieg der positiven Ionen in der Luft.

  • Salzkristall-Lampen, Zimmerbrunnen und Vernebler verwenden
    • Salzkristall-Lampen regulieren effektiv und auf natürliche Weise das Ionenverhältnis in Räumen. Die erzeugte Wärme – durch eine Glühbirne oder Kerzenflamme – gibt das Natursalz an die Luft ab und sorgt für ein Gleichgewicht der positiven und negativen Ionen.
    • Zimmerbrunnen verbessern das Raumklima und sorgen für Wohlbefinden. Das fließende Wasser befeuchtet die Luft. Haut und Schleimhäute trocknen nicht aus, Müdigkeit und Erkältungen wird vorgebeugt. Pollen und schädliche Schwebstoffe werden gebunden. Die Konzentrationsfähigkeit verbessert sich, sorgt für mehr Leistung und ermüdungsfreieres Arbeiten besonders an Computerarbeitsplätzen. Das sanfte Plätschern des Wassers wirkt beruhigend und entspannend.
    • Vernebler bieten alle Vorteile eines Zimmerbrunnens. Durch die Verbindung von Nebel und Licht entsteht ein stimmungsvolles Gestaltungselement. Vernebler funktionieren ähnlich wie medizinische Inhaliergeräte. Das Wasser wird durch Ultraschall zu einem feinen Wassernebel zerstäubt, der von der trockenen Raumluft optimal aufgenommen wird.

  • Ätherische Öle und andere Duftquellen einsetzen
    • Düfte lösen Empfindungen aus, egal ob sie bewusst oder unbewusst wahrgenommen werden. Die Impulse gehen über die Nase direkt an das Gehirn. So gelangen Düfte in das Gefühls- und Erinnerungszentrum – das limbische System. Jeder Geruch wird hier gespeichert und mit einem bestimmten Umfeld oder einer erlebten Situation verknüpft. Z. B. löst Kaffeeduft bei den meisten Menschen ein wohliges Gefühl aus, Lavendel wird als harmonisierend und entspannend empfunden.
    • Ätherische Öle sind aus Pflanzen gewonnene Duftstoffe, die z. B. mit einer Duftlampe zu Hause auch als Aromatherapie genutzt werden können. Die Aromen haben unterschiedliche Wirkungen: sie können z. B. anregen, beruhigen, entspannen, erfrischen, harmonisieren, aphrodisieren oder die Konzentration verbessern.
    • Es gibt noch andere Duftquellen, die für mehr Wohlbefinden in Ihrem Heim sorgen können. Zum Beispiel:

      Echte Natur durch einen Blumenstrauß ist auch eine Wohltat für das Auge. Eine Schale mit duftenden, zur Jahreszeit passenden Blüten, Zweigen, Gewürzen. Diffuser mit Bambusstäbchen wirken über Wochen. Man erhält sie in verschiedenen Duftnoten. Duftsteine lassen sich an jedem Platz einsetzen. Wenige Tropfen eines ätherischen Öls auf einen Stein geben, um das Dufterlebnis zu spüren.

Tipps für Wintersportler

Schneebedeckte Berge, idyllische Langlaufloipen – begeisterte Wintersportler können den Saisonbeginn kaum noch erwarten. Leider gibt es jedes Jahr immer wieder viele Stürze und Verletzungen. Wie können Sie sich davor schützen?
  • Skifahren und Snowboarden
    • Rund ein Drittel der Unfälle auf der Piste passieren in den späten Nachmittagsstunden. Die Ursache: Übermüdung und nachlassende Konzentration. Die meisten Verletzungen betreffen die Knie durch die hohen Belastungen der Gelenke. Gut trainierte Muskeln stabilisieren die Gelenke, das Verletzungsrisiko lässt sich durch Training verringern.
    • Beginnen Sie mindestens sechs bis acht Wochen vor der Saison bzw. dem Winterurlaub mit der Vorbereitung. Trainieren Sie die Koordinationsfähigkeit abwechselnd mit Übungen für Kraft, Ausdauer und Dehnung. Eine gute Fitness ist die Basis für Ihre Sicherheit auf der Piste.
    • Gute Fahrtechnik und korrekte Ski-Bindungseinstellung durch den Fachmann verhindern Verletzungen.
    • Ein gut sitzender Helm schützt den Kopf beim Aufprall auf Felsen, Bäumen oder bei Kollisionen mit anderen Sportlern. Der Helm muss fest sitzen, er darf nicht drücken. Wichtig ist das Belüftungssystem, damit es darunter nicht zu heiß wird. Lassen Sie sich vom Fachhandel beraten.
    • Die Brille schützt die Augen vor UV-Strahlen sowie vor Verletzungen durch Äste oder spitze Steine. Sie verhindert das Tränen der Augen durch Fahrtwind. Wichtig ist ein großes Sichtfeld und dass die Brille mit dem Helm harmoniert. Besonders wichtig: Doppelscheiben, eine Antifog-Beschichtung und ein Belüftungssystem gegen das Beschlagen der Brille. Nach CE-Norm UV-400 zertifizierte Skibrillen bieten 100% UV-A-, UB-B und UV-C-Schutz. Für Bergsport ist ein Blendschutz mit Schutzstufe 3 geeignet.
    • Ein Rückenprotektor schützt die Wirbelsäule z. B. bei Kollisionen mit anderen Fahrern. Der Protektor muss perfekt passen und die komplette Wirbelsäule sowie den Schulter- und Lendenbereich abdecken. Probieren Sie beim Kauf verschiedene Modelle an. Die im Handel erhältlichen Protektoren müssen nach der europäischen Norm CE EN 1621-2 zertifiziert sein.
  • Skilanglauf
    • Eine stille, ruhige Alternative zur Skipiste bietet der Skilanglauf. In der Loipe lässt es sich entspannt und sportlich durch den Schnee gleiten.
    • Es ist ein idealer Ausdauersport, der alle Muskelgruppen beansprucht und das Herz-Kreislauf-System trainiert.
    • Das Verletzungsrisiko ist gering, bis ins hohe Alter ist Skilanglauf möglich.

Erkältungs-Knigge fürs Büro

Vorbeugung ist das beste Mittel gegen Erkältungen. Dazu einige Tipps:
  • Raumklima 
    Die Heizung nicht zu hoch einstellen. Sind Räume überheizt, breiten sich Erkältungsviren schneller aus. Trockene Raumluft vermeiden. Mehrmals täglich lüften. Mehrere Fenster gleichzeitig öffnen für Stoßlüftung.

  • Hygiene
    Regelmäßig die Hände waschen. Insbesondere vor dem Essen und nach persönlichen Kontakten mit Kunden und Kollegen. Viren und Bakterien übertragen sich am häufigsten über die Hände. Deshalb Begrüßungen per Händedruck einschränken. In die Armbeuge oder ins Taschentuch husten und niesen, nicht in die Hände. Bei Hustenanfällen den Raum verlassen. Benutzte Taschentücher in einem geschlossenen Mülleimer oder in der Toilette entsorgen.

  • Arbeitsplatz 
    Tastatur und Maus sind Bakterienherde. Regelmäßig mit einem desinfizierenden Mittel oder speziellen Tüchern reinigen. Schreibtisch und Schreibunterlage häufiger abwischen. 
  • Persönliche Kontakte
    Telefonbesprechungen sind persönlichen Meetings vorzuziehen. Wenn möglich, von zu Hause aus arbeiten.

  • Essen, Trinken, Bewegen an der frischen Luft
    Viel trinken, zum Beispiel einen heißen (Erkältungs-)Tee, statt der sonst üblichen Tasse Kaffee. Auf gesundes, vitaminreiches Essen besonders achten. In der Mittagspause an die frische Luft gehen.

  • Krank
    Wer sich schwach und schlapp fühlt, sollte sich krank melden. Ab dem vierten Krankheitstag muss dem Arbeitgeber eine ärztliche Bescheinigung vorliegen, falls dieser nicht ausdrücklich etwas anderes verlangt.

Download

Laden Sie sich hier alle Tipps und Tricks für den Winter zusammengefasst herunter.