Die Zurich Gruppe Deutschland - Versicherungsthema Kinderunfälle. Die Zurich Unfallversicherung hilft auch bei Unfällen außerhalb von Kindergarten, Schule oder direktem Hin- und Rückweg.

Kinderunfälle: So schützen Sie Ihre Kinder

Richtig zu toben und zu spielen macht Kindern großen Spaß. Doch leicht ist beim Radfahren oder Inlineskaten eine kleine Verletzung passiert. Meist heilen die Schrammen schnell, dennoch sollten Eltern nicht vergessen, dass ihrem Nachwuchs auch schlimmere Unfälle zustoßen können.

Kinderunfälle
Risikofreude

Eine plötzliche Behinderung oder Invalidität des Kindes ist nicht nur ein schwerer Schicksalsschlag für eine Familie, sondern kostet viel Geld. Vom eventuellen Umbau der Wohnung bis hin zum lebenslangen Unterhalt des Kindes werden Beträge benötigt, die eine Familie häufig nicht ohne Weiteres aufbringen kann.
 

So schließen Sie Versorgungslücken

Die gesetzliche Versicherung hilft hier nur, wenn sich der Unfall im Kindergarten, in der Schule oder auf dem direkten Hin- und Rückweg ereignet hat. Die private Unfallversicherung schließt diese Versorgungslücke und schützt im Straßenverkehr, beim Sport, im Haushalt und sogar auf Reisen. Sie ergänzt im Ernstfall auch die schmalen Auszahlungen aus der gesetzlichen Versicherung. Beim Abschluss einer Unfallversicherung sollten Eltern auf die Leistungsextras des Anbieters achten.

Das Plus an Schutz

Die Zurich Gruppe zahlt beispielsweise als einzige Versicherung die vereinbarte Invaliditätsgrundsumme auf Wunsch mehrmals aus. Wer zusätzlich eine größere Summe für seine Kinder ansparen möchte, kann nach der garantierten Beitragsrückzahlung fragen.

Praktische Tipps für mehr Sicherheit

Eltern können im Alltag einiges dafür tun, um Unfälle zu verhindern. Die folgenden Tipps helfen dabei, den Nachwuchs sicherer durch Freizeit und Straßenverkehr zu bringen:

  • Kaufen Sie helle Kleidung für Ihr Kind, damit es im Straßenverkehr gut gesehen wird. Achten Sie besonders auf Reflektoren an Schultaschen und Kleidung.
  • Kleinere Stürze beim Inlineskaten oder Radfahren werden mit Schutzkleidung und Helm besser überstanden. Als sichere Radfahrer gelten Kinder erst ab 14 Jahren.
  • Lassen Sie Kinder nicht unbeaufsichtigt auf der Straße spielen – sie können ihre Aufmerksamkeit nicht gut teilen und blenden den Verkehr meist völlig aus.
  • Überlassen Sie Ihre Kinder nicht zu früh sich selbst, denn sie haben ein schmaleres Blickfeld und nehmen deshalb herannahende Autos viel später wahr.
  • Lassen Sie einen Sehtest durchführen: Viele Kinder sehen unscharf und sind daher im Straßenverkehr stark gefährdet.

Weiterführende Links

Vorsorgen, auch wenn die gesetzliche Versicherung nicht greift:
» Unfallversicherung


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